psychologische SUCHT- & LEBENSHILFE

GESUNDHEITSPARTNER 
 MPU BERATUNG & HILFE (Lübeck, Ostholstein, Kreis Segeberg etc.)
Fachgruppe für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer
mit uns sind auch Sie auf der sicheren Seite seit 1994
NACH ÜBER 20 JAHREN MIT EINER BERATUNGSPRAXIS IN BAD SCHWARTAU SIND WIR UMGEZOGEN
 NUTZEN SIE UNSERE ERFAHRUNGEN FÜR SICH

 MPU - BERATUNG - SCHLESWIG HOLSTEIN

Fachgruppe für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer

Führerscheinentzug / MPU HILFE LÜBECK /

MPU Beratung & Hilfe

SIE BEKOMMEN VON UNS: Kompetenz, Zielsicherheit, Zeitersparnis, erhebliche Kostenersparnis

Anerkannte Vorsorgeeinrichtung für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer auch zur Vorbereitung auf die zu erwartende MPU

Unser hervorgehobenes Ziel ist die Prävention, um schlimmeres zu verhindern. Vor allem möchten wir mit unserer Arbeit erreichen, dass Sie Ihren Führerschein behalten, denn über 50% der auffälligen Kraftfahrer werden erneut auffällig.

Wir informieren Sie über wichtige Details zu Ihrem Führerscheinentzug, den Konsequenzen und den Maßnahmen die Sie veranlassen sollten. Fragen, die Sie darüber hinaus haben, beantworten wir Ihnen telefonisch in einem persönlichen Gespräch nach Terminverabredung.

Was sollten Sie tun, wenn Sie Ihren Führerschein abgeben mussten?

Überwinden Sie Ihre Schwellenangst, was immer Sie tun, Sie tun es für sich, für Ihre positive Zukunft. 

DER FÜHRERSCHEINENTZUG IST IHRE CHANCE, ER IST GEWISS KEINE STRAFE, AUCH WENN SIE ES IM AUGENBLICK SO EMPFINDEN MÖGEN . ES LIEGT AN IHNEN, OB SIE DIESE CHANCE NUTZEN WOLLEN.

  • Für den Bereich des zu erwartenden   Strafverfahrens ist zur Sicherstellung Ihrer rechtlichen Ansprüche eine   anwaltliche Konsultation sinnvoll. Über einen kompetenten Anwalt in diesen   Fragen können wir Sie gern informieren.
  • Das Gericht, bzw. die Staatsanwaltschaft wird in   der Regel eine Verurteilung oder einen Beschluss aussprechen, in dem Sie mit   einer Geldstrafe und einem Fahrverbot belegt werden.
  • Die Zeit des Fahrverbots ist als Sperrfrist, die   Zeit, in der Sie beginnen müssen, über den Grund Ihres Führerscheinentzuges   nachzudenken.
  • In jedem Fall sind Sie mit einer höheren   Alkoholkonzentration,  als der Gesetzgeber zulässt im Straßenverkehr auffällig   geworden.
  • In jedem Fall haben Sie nicht nur illegale   Drogen konsumiert, Sie haben unter Einfluss dieser Drogen am Straßenverkehr   aktiv teilgenommen.
  • Für den Gesetzgeber haben Sie sich einer   Straftat schuldig gemacht.
  • Dennoch liegt Ihre Straftat im Bereich des   unkontrollierten Alkoholkonsums bzw. des unkontrollierten und nicht   gesetzmäßigen Umgangs mit BTM ( Betäubungsmittel ).
  • Ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6   Promille für Ersttäter und 1,1 für Wiederholungstäter wird nach Ablauf Ihrer   Sperrfrist von den örtlichen Führerscheinbehörden eine medizinisch   psychologische Untersuchung MPU angeordnet, der Sie sich unterziehen müssen.   
  • Wenn Sie die obigen Kriterien erfüllen, sollten   Sie nicht zögern, umgehend kompetente Hilfe zum Beispiel bei der "Fachgruppe   für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer" zur Aufarbeitung der   Hintergründe Ihrer Straftat in Anspruch zu nehmen.
  • Je früher Sie anfangen um so größer ist Ihre   Chance, die Hintergründe Ihrer Straftat zu erkennen und damit eine positive   MPU bzw. eine positive Zukunft für sich  zu erreichen.
  • Jeder Betroffene in dieser Situation entwickelt   bei dem Gedanken, sich einer Gruppe bzw. Therapie unterziehen zu müssen   Schwellenängste. Das ist völlig normal, so ist jeder einmal angefangen.     
  • Die Fachgruppe für alkohol- und drogenauffällige   Kraftfahrer möchte Ihnen Mut zusprechen. Sie werden zunächst zu einem   persönlichen Gespräch eingeladen, in dem Sie allein mit Ihrem Therapeuten über   das sprechen können, was Sie wissen wollen. Schon in der ersten Sitzung werden   Sie spüren, dass es keine Schande ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dass es   vielmehr eine Schande ist, zu glauben, auf diese Hilfe verzichten zu können.   
  • Solange Sie Ihre persönliche Veränderung   freiwillig herbeiführen, ist Ihre Chance groß, die richtigen Einsichten zu   erarbeiten, mit den entsprechenden Wirkungen in der Zukunft.
  • Wenn Sie allerdings über das Gutachten der MPU   gezwungen werden etwas für sich zu tun, dann wird alles noch schlimmer. Denn   Sie müssen wissen, dass Ihre Führerscheinstelle Ihnen den Führerschein nur   dann wieder erteilen darf, wenn sie von den Gutachtern positiv beurteilt   werden. Nach zwei Jahren ohne positive Begutachtung müssten Sie den   Führerschein bei einer Fahrschule neu machen.
    

Die nachfolgenden Fragen werden Sie mit Antworten füllen müssen, Sie werden verstehen lernen, dass ein umdenken notwendig ist, wenn es sich zum positiven verändern soll.

Fragestellungen:

  • Wie war Ihr Umgang mit Alkohol bzw. den   illegalen Drogen in der Vergangenheit?
  • Wie ist Ihr Umgang mit dem Alkohol bzw. den   illegalen Drogen heute?
  • Warum hat sich Ihr Umgang mit den genannten   Drogen heute verändert?
  • Warum haben Sie in der Vergangenheit   unkontrolliert Alkohol bzw. illegale Drogen konsumiert?
  • Welche Möglichkeiten haben Sie, zufrieden und   ohne Alkohol bzw. illegale Drogen zu leben?
  • Haben Sie die Möglichkeit, den Alkohol- bzw.   Drogenkonsum in der Zukunft zu kontrollieren?
  • Warum haben Sie in der Vergangenheit überhaupt   Alkohol bzw. illegale Drogen konsumiert?
  • Warum haben Sie eine Straftat unter Alkohol-   bzw. Drogeneinfluss begangen?

Was Sie bei uns bekommen

  • Wir beraten Sie sicher und kompetent  in allen   Fragen, die Sie sich und uns bezüglich Ihres Führerscheinverlustes stellen.   
  • Sie erhalten bei uns keine Rechtsberatung, für   diesen Bereich empfehlen wir Ihnen einen kompetenten Rechtsanwalt in Ihrer   Nähe.
  •  Sie werden in unserer Intensivschulung über drei Monate die Möglichkeit bekommen  die   Hintergründe Ihrer Straftat zu erkennen und aufzuarbeiten.
  • Sie bekommen von uns nicht die Zusage, nur auf   Grund der Teilnahme an unserer Schulungsmaßnahme eine positive MPU zu   erreichen, dass wiederum hängt von Ihrer persönlichen Mitarbeit ab.     
  • Dennoch hat bis heute jeder Teilnehmer, der in   Abstimmung mit uns, sich zur MPU angemeldet hat, seinen Führerschein zurück   bekommen.
  • Ein Großteil derer, die ihren Führerschein   zurück bekommen haben, sind nach wie vor und heute ohne Zwang in unserer   Nachsorge. Sie arbeiten weiter  daran, nicht wieder auffällig zu werden.     
  •  Sie entscheiden selbst, ob Sie nach der   Intensivschulung in der Nachsorge weitermachen wollen.  

Worin und warum unterscheidet sich unsere Arbeit von der anderer Anbieter

    
  • Unser hervorgehobenes Ziel ist es, die   Ursachen Ihres Führerscheinentzuges zu erarbeiten und Ihnen die Möglichkeit zu   geben, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurück zu fallen.     
  • Die Ursachen Ihres Führerscheinentzuges sind   alkohol- oder drogenbedingt.
  • Es geht darum, die Entstehung und Entwicklung   einer abnormen Giftfestigkeit zu ergründen und zu bearbeiten.
  • Es geht darum, den Umgang mit den Drogen Alkohol   bzw. illegale Drogen aus der Vergangenheit ehrlich benennen zu können.     
  • Es geht darum, verstehen zu lernen, um einen   Wiederholungseffekt auszuschließen.

Insoweit begleiten wir nicht nur sehr professionell auf dem Weg zu einer positiven MPU, einen kontrollierten Umgang mit den Drogen zu erlernen ist in fast allen Fällen unprofessionell, dies hat sich jeder, der auffällig wurde, in seiner Vergangenheit   (Lebensgeschichte) selbst bewiesen, sonst wäre es nicht so weit gekommen.
 

Daher hat jeder Betroffene bei uns eine einmalige und einzigartige Chance:

  • Dreimonatige Intensivschulung, in   der die oben angeführten Mechanismen heraus gearbeitet werden
  • Monatliche Blut- bzw. Drogentest     
  • Nachsorge im Verein der Sucht- und Lebenshilfe   e.V. zur Stabilisierung der Erkenntnisse bis zum MPU Termin (freiwillige   Maßnahme)
  • Ergänzende Nachsorge nach dem wieder erworbenen   Führerschein zur Verhinderung von Rückfällen bzw. erneuten Auffälligkeiten   (freiwillige Maßnahme)

Im Anbetracht der Tatsache, dass weit über 50% der auffällig gewordenen Kraftfahrer erneut erwischt werden,  dass die Dunkelziffer derer, die nicht erwischt werden aber wieder unkontrolliert Alkohol- bzw. Drogenkonsum betreiben, um ein vielfaches höher ist, dürfen wir mit einigem Stolz behaupten, dass unser Konzept schlüssig und gesellschaftspolitisch ausgereift ist.